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SÜDINDIENSPIRITUELLE GRUPPEN RUNDREISE
20 TAGE / 21 NÄCHTE MIT DEUTSCHER REISELEITUNG
6. — 26. Oktober 2020

REISE ZUR GÖTTLICHEN MUTTER IN SÜDINDIEN

BANGALOREMYOSESOMNATHPURVIJUAYAWADASRI SAILAMALAMPURPENUCONDA

Die gött­liche Mutter, die Schöp­ferin aller Formen wird in Indien besonders verehrt. Der Vater gibt den Impuls, den gött­lichen Funken, die Mutter nimmt ihn auf und gebiert das Uni­versum. Sie ist die Shakti, die weib­liche Kraft, sie beinhaltet die Fünf Ele­mente, welche uns umgeben und unsere Gefühle und Gedanken beherr­schen.
In Indien gibt es 51 “Shakti­peethas”, Orte an denen die Energie der gött­lichen Mutter besonders intensiv spürbar und heilsam ist in ihren unter­schied­lichen Qua­li­täten. Wir besuchen 4 dieser Mutter-Kraf­torte. Im Anschluss feiern wir 9 Tage lang das große Fest zu Ehren der Mutter- Nava­ratri — im Ashram von Swami Kale­shwar, meines Lehrers. Wir ehren sie in ihren ver­schie­denen Aspekten mit täg­lichen Feu­er­ri­tualen, welche uns innerlich rei­nigen und dafür öffnen, die gött­liche Energie mehr und mehr in unser Leben auf­zu­nehmen. Intensive Man­tra­me­di­ta­ti­ons­pro­zesse werden uns eben­falls immer mehr mit der gött­lichen Mutter ver­binden.

Tag 01 – Flug nach Ban­galore

Abflug nach Ban­galore

Tag 02 – Fahrt nach Mysore

Ankunft in Ban­galore und Wei­ter­fahrt nach Mysore. Mysore ist bekannt für seine Lebens­qua­lität und die Pro­duktion schöner Sei­densaris, auch der vor Farben sprü­hende und quirrlige Blu­men­markt ist wun­dervoll und steht heute auf dem Pro­gramm, jedoch…

Tag 03 – Cha­mundi Hill

Wir kommen hierher, um einen Kraftort der Gött­lichen Mutter zu sehen — den Cha­mundi Hill mit dem Tempel zu Ehren der Cha­mun­deshwari. Als eine Form der Durga besiegte sie hier den Büf­fel­dämon Mahisha und gab damit der Stadt seinen Namen Mysore — Mahishuru.  Wir wandern die Studen zu ihrem Tempel hinauf durch den bewal­deten Hügel und erleben eine Puja zu ihren Ehren. http://samudra.mysorehotelsweb.com/de/

Tag 04 – Ruinen des Keshava-Tempels

Heute besuchen wir bei einem Tages­ausflug die Ruinen des Keshava-Tempels von Som­nathpur, nahe des Flusses Kaveri im länd­lichen Süd­indien. Hier läuft die Zeit lang­samer und gibt uns die Gele­genheit, noch besser in diesem außer­ge­wöhn­lichen Land anzu­kommen.

Tag 05 – Mysore Palast

Der prunk­volle Palast des Maha­ra­dschas ist wohl das bekann­teste Wahr­zeichen der Stadt und sein Besuch wird unser Abschied von Mysore sein, nachdem wir noch einmal die Gassen durch­streift und die gute Küche genossen haben.

Tag 06 Flug nach Vija­yawada

Wir fahren zurück zum Flug­hafen von Ban­galore für einen Inlandflug nach Vija­yawada — eine weitere Stadt mit einem beson­deren Durga­tempel. http://hotelparkn.com/

Tag 07 Göttin Kanaka Durga

Die Göttin Kanaka Durga soll sich hier in einer Statue selbst mani­fes­tiert und deshalb eine so starke und doch feine Aus­strahlung haben. Die Energie in diesem Tempel ist sehr beru­higend und lieblich, zu Herzen gehend und wir werden genügend Zeit für eine Medi­tation haben.

Tag 8 : Shi­va­tempel

Wir starten früh mit der etwas län­geren Fahrt nach Sri Sailam in den Wäldern von Nall­amala. Hier finden wir einen der kraft­vollsten Shi­va­tempel Süd­in­diens mit einem der 12 Jyot­hir­lingas (“Licht­linga”) und einem ebenso starken Kraftort der Gött­lichen Mutter.

Tag 9 : Tempel auf dem Land

In der Nähe des Zusam­men­treffens der beiden hei­ligen Flüsse Thungab­hadra und Krishna finden wir ein wei­teres Shakti­peetham namens Jogu­lamba Devi in Alampur. Wir lassen diesen kleinen und ruhi­geren Tempel in einer hüb­schen, länd­lichen Gegend auf uns wirken und über­nachten in Kurnool.

Tag 10 — 20 : Leben im Ashram

Nach einer recht kurzen Fahrt erreichen wir heute den Ashram von Swami Kale­shwar in Penukonda und werden in das sehr medi­tative, außer­ge­wöhn­liche und auch auf­re­gende Ashram­leben ein­ge­führt. Am 12. Tag beginnt Nava­ratri, das größte indische Fest zu Ehren der Gött­lichen Mutter für die nächsten 9 Tage. Wir werden täglich an einem Feu­er­ritual zu einem beson­deren Aspekt der Mutter teil­nehmen. Diese Homas rei­nigen uns von nega­tiven Ein­flüssen und Schmerzen, die wir mit uns her­um­tragen. Auch die vielen Kraft­plätze im Ashram werden intensiv auf uns wirken. Dieser Ort ist in beson­derem Maße für die Innen­schau und unsere per­sön­liche und spi­ri­tuelle Ent­wicklung geeignet und ener­ge­tisch ent­spre­chend her­aus­for­dernd. Du wirst die Zeit hier geniessen, wenn du wirklich nach deiner spi­ri­tu­ellen Natur und der starken Ver­bindung zum Gött­lichen suchst. http://www.kaleshwar.org/en/index

LEISTUNGEN UND PREISE

21 Tage / 20 Nächte Reise zur Gött­lichen Mutter

Die Über­nach­tungen sind sehr unter­schiedlich – vom ein­fachen
Hotel in Sri Sailam bis zum 4-Sterne Hotel in Mysore
Grup­pen­grösse: 6 — 12 Per­sonen

Pro Person im Dop­pel­zimmer 2100 Euro
Ein­zel­zim­mer­zu­schlag 250 Euro

Im Preis ent­halten:

• 20 Über­nach­tungen in Hotel und Ashram
• Alle Mahl­zeiten
• Deutsche Spi­ri­tuelle Rei­se­leitung durch Daniela Wolf
• Ein­tritts Gelder
• Alle Transfers
• Alle Steuern
• Spi­ri­tuelle Rei­se­be­gleitung, Ver­mittlung vedi­schen Heil­wissens, Medi­ta­tionen und Behand­lungen durch Daniela Wolf
• in die Tra­di­tionen und Rituale in den Tempeln und Medi­ta­tionen durch die Rei­se­leitung Daniela Wolf
Nicht ent­halten sind alle Flüge und Essen, die nicht ange­geben sind.

Infos zur Rei­se­lei­terin Daniela Wolf
Indien ist meine 2. Heimat, ich bereise sie seit 15 Jahren und liebe dieses Land und seine Men­schen. 2003 besuchte ich zum 1.Mal meinen Lehrer Sri Sai Kale­shwara Swami in seinem Ashram. Jetzt unter­richte ich vedische Heilmantras und gebe Behand­lungen mit dieser kraft­vollen Heil­technik, auch während der Reisen, wenn das gewünscht wird. (Heil­kraft der Mantren). Diese Arbeit lässt mich das spi­ri­tuelle Leben Indiens und die darin ent­haltene Kraft klarer wahr­nehmen. Auch die Kraf­torte habe ich durch meinen Lehrer ken­nen­ge­lernt. Er empfahl seinen Schülern, bestimmte Orte auf­zu­suchen, die ihnen in ihrer Ent­wicklung helfen können. Also habe ich diese Plätze besucht und tat­sächlich sehr erstaun­liche und tief­grei­fende Erfah­rungen machen dürfen. Daraus hat sich der Wunsch ent­wi­ckelt, diese Plätze auch anderen Men­schen zu zeigen, was den Beginn meiner spi­ri­tu­ellen Rei­se­tä­tigkeit 2009 dar­stellte.
Diese Kraf­torte in Süd­indien sind zum Teil im Westen wenig bekannt.
Es macht mir große Freude, Men­schen an diese Orte zu führen und sie auch durch per­sön­liche Pro­zesse begleiten zu dürfen. Daniela möchte gerne mit jedem Inter­es­senten vorab ein Gespräch führen.

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